Inselinfos

Inselinfos

Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber in die Berge, an den Strand,
in den Winter, oder in den Sommer fliegen soll, der findet auf der Insel
(..des ewigen Frühlings) Teneriffa alles zur selben Zeit. Sie könnten also
Schlitten fahren gehen und später dann im Atlantic baden..

Gerade diese Gegensätze bringen Teneriffa ein besonders begünstigtes Klima,
wodurch die Insel zu Recht als Miniaturkontinent bezeichnet werden kann.
Während der Norden der Insel, rund um das Gebiet des Anaga-Gebirges eher
dem europäischen Wetter gleicht – man sieht dies an der üppigen Vegetation – ist
der Süden mit seinen 340 Sonnentagen pro Jahr ein bevorzugtes
Ganzjahres-Urlaubsgebiet. Aber auch der Nordwesten mit dem unvergleichlich
schönen Orotavatal und den kleinen Dörfern rund um Icod de los Vinos übt
Reize auf den Urlauber aus. Der Nationalpark Las Cañadas mit seiner mondähnlichen
Landschaft und seiner Majestät, dem Pico del Teide, bietet ein beindruckendes
Schauspiel der Natur. Der Pico del Teide mit 3.718 Metern ist der höchste Berg
Spaniens. Im Winter ist der Berg meist mit Schnee bedeckt und bei klarer Sicht
ein wahrer Augenschmaus.

Teneriffa mit seinen subtropischen Regenwäldern, Mondlandschaften und herrlichen
Sandstränden ist unseres erachtens die schönste der Kanaren.

Wir empfehlen ebenfalls einen Ausflug zu den Basaltsäulen Los Gigantes an der
Westküste oder zur bizarren Kraterlandschaft rund um den Teide bleibt unvergesslich
und erinnert an die vulkanischen Ursprünge Teneriffas.

Teneriffa ist ein Paradies für Personen die gerne tauchen, segeln, surfen, entspannen
und erleben möchten. Für die meisten Aktivitäten gibt es überall auf der Insel
geeignete Anbieter und Schulen. Als bestes Surfrevier gilt übrigens die Küste vor
El Médano im Südosten der Insel.

In Playa de las Américas können Sie Nachts sprichwörtlich mal die Sau raus lassen.
Sie werden vom bunten Treiben überrascht sein. Vor allem, weil auf Teneriffa – alleine
wegen den Patronatsfesten – ständig und gerne gefeiert wird. Fast jede Woche findet
in einem anderen Ort ein solches Patronatsfest statt.

Kommen wir aber nun zu den einzelnen und nennenswerten Ortschaften auf dieser wunderschönen Insel…


Abades

Adeje

Afur

Aguamansa

Alcala

Arico

Bajamar

Buenavista del Norte

El Sauzal

Garachico

Icod de los Vinos

La Guancha

Las Cañadas

Las Teresitas

Los Cristianos

Los Gigantes

Masca

Playa de las Américas

Puerto de la Cruz

Punta del Hidalgo

San Andrés

San Juán de la Rambla

Santa Cruz de Tenerife

Tacoronte

Taganana

Vilaflor



Abades



Eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt.
Es gibt hier viele Villen und Reihenhäuser. An der sandigen Badebucht ist fast immer
etwas los. Ebenfalls finden Sie hier Stellplätze für Wohnmobile, die sich direkt am Meer
befinden. Service gibt es hier allerdings keinen.

Wieder nach oben? KLICK!



Adeje



Eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt.
Es gibt hier viele Villen und Reihenhäuser. An der sandigen Badebucht ist fast immer
etwas los. Ebenfalls finden Sie hier Stellplätze für Wohnmobile, die sich direkt am Meer
befinden. Service gibt es hier allerdings keinen.

Wieder nach oben? KLICK!



Afur



Eine kleine Siedlung die an der Autobahn (Autopista del Sur) direkt am Atlantik liegt.
Es gibt hier viele Villen und Reihenhäuser. An der sandigen Badebucht ist fast immer
etwas los. Ebenfalls finden Sie hier Stellplätze für Wohnmobile, die sich direkt am Meer
befinden. Service gibt es hier allerdings keinen.

Wieder nach oben? KLICK!



Aguamansa



Aguamansa liegt vor dem Waldgürtel auf der Nordseite des Teidemassivs.
Es ist der letzte Ort wenn man von Puerto de la Cruz und La Orotava zum Teide fährt.
In den umliegenden Lokalen werden Forellen angeboten Die Forellenzucht hat von Montags
bis Samstags von 10-19 Uhr geöffnet. Für Wanderer ist es hier sehr abwechslungsreich,
denn es verlaufen viele Wanderwege durch das Gebiet La Caldera.

Wieder nach oben? KLICK!



Alcala



Alcala ist ein Ort an der Westküste Teneriffas. Es ist ein kleines Fischerdörfchen. In
diesem Dorf leben die Einheimischen unter sich. An manchen Tagen treffen sie sich in der
kleinen Kneipe. Sie liegt an der Plaza und hat die ganze Woche geöffnet.

Wieder nach oben? KLICK!



Arico



Die Stadt Villa de Arico besteht aus mehreren Ortsteilen (Lomo de Arico, Arico Viejo
und Arico Nuevo). Auf einem idyllischen Bergrücken findet man Lomo de Arico mit seiner
kleinen barocken Kirche San Juan Bautista, sowie einem Kirchplatz und einem Drachenbaum.
Rund um Arico wird intensiv Landwirtschaft betrieben. Um Arico herum erstreckt sich ein
großes Weinanbaugebiet. Arico Nuevo steht seit längerem unter Denkmalschutz.

Wieder nach oben? KLICK!



Bajamar



Bajamar, das zu der Gemeinde La Laguna gehört und nur drei Kilometer von Tejina
entfernt liegt, ist ein malerischer Ort an der Küste, mit einem angenehmen Klima.
In den Schwimmbädern, die am Ufer errichtet worden sind, erneuert sich das Wasser
durch die Kraft des Atlantiks auf natürliche Weise. Die Badeanlage ist die Attraktion
des Ortes. Bei Flut füllt sich das Schwimmbecken mit frischem Seewasser. Das
Städtchen Bajamar ist geprägt von einem Fischerdorf. In den letzten Jahren hat
man viel getan, um den Ort prächtig zu gestalten. Direkt neben dem Schwimmbad
befindet sich ein kleiner Sandstrand. Bajamar ist ein kleines ruhiges Örtchen das
wegen seiner Ruhe meist die ältere Generation anzieht.

Wieder nach oben? KLICK!



Buenavista del Norte



Buenavista del Norte liegt in einer Ebene im äußersten Nordwesten der
Insel, der sogenannten „Isla Baja“. Hier herrscht ein sehr mildes
Klima mit nur geringen Schwankungen. Traditionell ist die Umgebung
von Buenavista ein Landwirtschaftsgebiet, in dem der Fischfang nur
eine untergeordnete Rolle spielt. Bananenplantagen prägen das
Landschaftsbild. Wegen des Wasserreichtums dieser Region, konnte
hier im sechzehnten Jahrhundert sogar Zuckerrohr angebaut werden.
In der Gegend wird auch Bergbau betrieben, eine Bergkuppe ist durch
Steinbrüche, die der Gewinnung von Straßenbaumaterial dienen, wie
ein Kuchen auseinander geschnitten worden. Das Gemeindegebiet besteht
zu dreiviertel aus Naturschutzgebieten, das wichtigste ist der Naturpark
„Parque Rural de Teno“. Das Wasser hier ist kristallklar und oft türkisfarben.

Wieder nach oben? KLICK!



El Sauzal



El Sauzal liegt im Nordosten Teneriffas oberhalb einer Steilküste. Die
größte Attraktion des Ortes ist die „Casa del Vino La Baranda“, ein
Weinmuseum, das in einem antiken, liebevoll restaurierten Weingut aus
dem 17. Jahrhundert untergebracht ist. Hier werden der Weinbau und
seine Geschichte auf den Kanaren in allen Einzelheiten dargestellt.
Im Dorf gibt es auch einen wunderschönen Aussichtspunkt, den „Mirador de
la Garañona“. Er ist in mehreren mit exotischen Gewächsen bepflanzten
Terrassen über einer 310 Meter hohen Steilküste angelegt und bietet
einen Blick entlang der Küste bis nach Mesa del Mar im Nordosten und
bis nach Puerto de la Cruz und zur Isla Baja im Westen, sowie auf die
Bucht „La Garañona“, den einzigen Sandstrand von El Sauzal.

Wieder nach oben? KLICK!



Garachico



Bis 1706 war der Ort die bedeutendste Hafenstadt der Insel. Zuckerrohr und
Wein hatten die Stadt im 16. und 17. Jahrhundert reich gemacht.
1706 brach der *Volcán Viejo* erneut aus und zerstörte den größten Teil
der Stadt. Den neuen Ort baute man auf die Halbinsel, die entstand, als die
Lava ins Meer floß. Oberhalb von Garachico, bei El Tanque, wächst Teneriffas
bester Wein. Man kauft ihn dort noch preiswert. Und sechs Kilometer
westlich, bei Los Silos, finden Sie ein angenehmes Meerwasser-Schwimmbecken.

Wieder nach oben? KLICK!



Icod de los Vinos



Hier kommt der meiste Wein der Insel her. Die Landschaft ist äußerst fruchtbar.
Icod hat drei Attraktionen. Erstens… den ältesten und größten, den Guanchen
heiligen Drachenbaum der Insel. Er ist rund siebzehn Meter hoch und uralt.
Man spricht von 3000 bis 5000 Jahren. Zweitens… steht gleich hinter dem Baum,
die Kirche San Marcos. Sie stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert und enthält
viele Beispiele für den hohen Stand des heimischen Kunsthandwerks. Drittens…
hat man von Icod einen überwältigenden Blick auf den Teide.

Wieder nach oben? KLICK!



La Guancha



Die Höhenstraße, an der La Guancha liegt ist genial. Dennoch ist La Guancha
sehr urtümlich geblieben. Ein echtes kanarisches Städtchen. Man parkt neben
der Kirche, bummelt durch die Gassen, sieht saubere Häuser, sehr schöne
Gärten und stilechte Innenhöfe.

Wieder nach oben? KLICK!



Las Cañadas



Das ist eine erstaunliche Landschaft, die man eher auf dem Mond erwartet.
Eine riesige, fünfzehn Kilometer breite, steinige Pfanne voller Lavatrümmer.
Es ist ein uralter Vulkankrater, einer der größten der Welt, der von
Lava-Tälern durchzogen ist.

Wieder nach oben? KLICK!



Las Teresitas



Siehe San Andrés.

Wieder nach oben? KLICK!



Los Cristianos



Das Meer ist hier warm und sehr ruhig. Der schöne 400 Meter lange und
ziemlich breite Sandstrand ist flach und durch Dämme geschützt. Außerdem
zählt man in Los Cristianos die meisten Sonnentage auf Teneriffa. Kein
Wunder, daß aus dem ehemals stillen Fischerhafen ein vielbesuchter
Ferienort mit zahllosen Hotels, Pensionen und Appartementhäusern,
Restaurants, Bars und Diskos geworden ist.

Wieder nach oben? KLICK!



Los Gigantes



Es sind gigantische Felswände, die bis zu 500 Meter hoch eine Bucht beschützen.
Das moderne Feriendorf zwischen den Felsen und dem urtümlichen Fischernest
wirkt in dieser Nachbarschaft eher kleinkariert. Es hat einen Yachthafen und
einen Strand aus schwarzem Lavasand.

Wieder nach oben? KLICK!



Masca



Masca ist auf mehrere Täler und Schluchten verteilt. Spannend ist es,
durch die wilde Masca-Schlucht zur Küste hinab zu wandern.

Wieder nach oben? KLICK!



Playa de las Américas



Die größte Hotel.- und Appartementsiedlung der kanarischen Inseln wächst.
Man hat zwischen den teils futuristischen Hotelkomplexen angenehme
palmengesäumte Straßen und Wege angelegt und es gibt viele Bistros und
Boutiquen. Auch ein Spielkasino gibt es inzwischen. Zum Baden gibt es
Sandstrände zwischen Klippen. Ein Besuch im »Aquapark Oktopus«, einer
Bade-Oase mit Wasserrutschbahnen und kunstvollen Wildgewässern gleich
nördlich von Playa de las Américas in zu empfehlen.

Wieder nach oben? KLICK!



Puerto de la Cruz



Im 17. Jahrhundert hieß Puerto de la Cruz noch Puerto de la Orotava.
Es war der Hafen der Stadt La Orotava. Aber die Brandung verhinderte,
dass eine bedeutende Hafenstadt daraus wurde. So ist es als Puerto de la Cruz
die größte und internationalste Touristenstadt der Kanaren mit großen
Meerwasserschwimmbädern sowie dem schwarzen Sandstrand Playa de Martiánez
und der Punta Brava.

Wieder nach oben? KLICK!



Punta del Hidalgo



Teils ist es noch Fischernest, teils Quartier für Wanderer, die in die
Anaga-Berge wollen, teils ein Badeort mit den üblichen Hotelbauten.
Aus Punta del Hidalgo kommen die besten Folkloregruppen der Insel.

Wieder nach oben? KLICK!



San Andrés



San Andrés ist ein sehr schöner Fischerort und liegt am Fuße des
Anagagebirgsmassivs etwa acht Kilometer nördlich von Santa Cruz.
An der Uferpromenade bieten zahlreiche Restaurants und Bars die
besten Gerichte, die die kanarische Küche zu bieten hat. Das kleine
Kirchlein des Ortes, die Iglesia de San Andrés, stammt aus dem
16. Jahrhundert und ist noch unverfälscht erhalten. Am von Santa
Cruz weggewandten Ende der Durchgangsstraße, an der gemeinsamen
Mündung der Barrancos El Cercado und Las Huertas im Meer, befindet
sich die Ruine des „Castillo“, einer Verteidigungsanlage aus dem
Jahre 1705. Fährt man ein paar hundert Meter weiter erreicht man
den Strand „Las Teresitas“. Er ist mit Abstand der schönste Strand
Teneriffas. Auf über ein einhalb Kilometern Länge sorgen feiner,
goldener Sand und Unmengen von Palmen dafür, dass man sich fast in
die Karibik versetzt fühlt. Der Strand wurde in den 70er Jahren
künstlich angelegt, indem man viele Tonnen Wüstensand aus der
ehemaligen spanischen Provinz Sahara hierher verschiffte und
aufschüttete. Durch den Damm ist auch das Schwimmen und Baden in
dieser Bucht absolut sicher, was die Playa Las Teresitas zum
idealen Familienstrand macht. Wenn man der Landstraße weiter Richtung
Nordosten folgt, gelangt man an den hoch über „Las Teresitas“ gelegenen
Aussichtspunkt „Los Órganos“. Fährt man noch ein Stück weiter an der
Küste entlang, gelangt man an die Abzweigung zum Strand „Las Gaviotas“.
An diesem Platz ist es durchaus üblich und gestattet nackt zu baden und
zu sonnen. Vom anderen Ende des Parkplatzes aus kann man zu Fuß zum
Strand Playa Chica gelangen. Man erreicht San Andrés von Santa Cruz aus,
indem man auf der Avenida de Anaga am Hafen entlang in nordöstlicher
Richtung aus der Stadt fährt. Die Landstraße TF-111 führt am Meer entlang
direkt nach San Andrés und zum Teresitasstrand. Die Buslinie 910 fährt
alle 10 Minuten vom Busbahnhof.

Wieder nach oben? KLICK!



San Juán de la Rambla



Der Kirchplatz ist ebenso hübsch wie die Pfarrkirche, die wertvolle
Gegenstände aus Silber enthält. Die Straße in Richtung Osten, nach
Los Realejos, ist in den Berg gehauen. Sie führt über tiefe Schluchten
und ist einer der schönsten Küstenwege der Insel.

Wieder nach oben? KLICK!



Santa Cruz de Tenerife



Lange Zeit war Santa Cruz einr unbedeutender Hafen von La Laguna, der
damaligen Inselhauptstadt. Dann wurde der Hafenort reich, vornehm,
stattlich und schließlich selbst Hauptstadt. Mit weiten Plätzen, breiten
Alleen, hübschen Brunnen und vielen Blumen. Hier zeigt sich die ganze
Prachtentfaltung einer selbstbewußten Handelsstadt des 18. Jahrhunderts.

Wieder nach oben? KLICK!



Tacoronte



Das ist Teneriffas Rotwein-Hauptstadt. Es ist auch ein ganz typisch
kanarisches Städtchen und dazu ein wichtiges kirchliches Zentrum der
Insel. Hier wird der »Señor de los Dolores« (der Herr der Schmerzen)
verehrt. Sein Standbild aus dem 17. Jahrhundert – nicht gekreuzigt,
sondern am Fuß des Kreuzes – finden Sie in der barocken Kirche des
ehemaligen Augustinerklosters. Nördlich, in Mesa del Mar, gibt es am
Meer neben einem Schwimmbecken auch einige sandige Badebuchten.

Wieder nach oben? KLICK!



Taganana



Taganana bedeutet bei den Guanchen „Das Gebiet der Felsen“. Es ist eine der
ältesten Siedlungen der Insel. An den steilen Berghängen wächst ein guter
Wein.

Wieder nach oben? KLICK!



Vilaflor



Das ist das höchstgelegene Dorf des ganzen kanarischen Archipels (1466 m) und
eines der hübschesten. Es hat steile, gewundene Gassen und alte Häuser mit
weiß getünchten Fassaden. Vilaflor heißt auf deutsch »Ich sah die Blume«.
Ringsum wächst und blüht es. Orangen und Zitronen, Gemüse und Blumen. Trotz
der Höhe gedeihen noch Wein, Palmen und Esskastanien. Der Kiefernwald von
Vilaflor war einst der berühmteste von Teneriffa, wegen der Riesenexemplare,
die hier wuchsen.

Wieder nach oben? KLICK!

Veröffentlicht in Infos

Schreibe einen Kommentar